Dressurpferde

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Pferde sind edle Tiere und schön anzusehen. Sie sind intelligent und ihr ausdrucksstarker Blick hat schon so manchen für sich eingenommen. Pferde wurden vor mehreren tausend Jahren als Wildpferd gefangen und gezüchtet. Für die Landwirtschaft musste ein Pferd robust sein, zum Reiten schnell und leicht und als Dressurpferd sollte es sich elegant bewegen. Dressurpferde sind echte Hingucker auf jedem Turnierplatz.

Reitkunst

Bereits etwa 350 vor Christus schaffte der griechische General Xenophon die Grundlage für das, was wir heute Dressur nennen. Dressur ist nicht einfach nur starres Abrichten, dass Ziel dabei ist, ein graziles Reitpferd, das mit dem Reiter eine Einheit bildet, hervorzubringen. Ein Beispiel hier, bei dem man Leichtigkeit, Anmut und Eleganz nahezu spüren kann, beinahe wie ein ästhetischer Tanz.

Was macht ein Dressurpferd aus?

Generell kann jede Pferderasse als Dressurpferd ausgebildet werden, wenn es die psychischen und physischen Voraussetzungen mitbringt. Hat ein Pferd einen ausdrucksstarken Trab und bleibt im Takt, ist schon eine erste Hürde zum Dressurpferd genommen. Auch die Gangarten sollten ein gewisses Tempo und eine bestimmte Finesse haben. Von ihrer Größe her sollten sie groß und augenfällig schön sein. Große Pferde wirken imposant, besitzen sie noch Ausdrucksstärke und Charme, fallen sie auf jeden Fall wertschätzend auf.

Wie wird ein Dressurpferd erfolgreich?

Ein Dressurpferd muss Schönheit mit Können kombinieren. Dazu sollten Reiter und Pferd eine harmonische Einheit ergeben. Zudem sollte das Dressurpferd folgsam sein und dennoch einen eigenen Leistungswillen besitzen. Denn so kann es die Anforderungen sicher und korrekt umsetzen. Im Grunde ist es gleich, ob das Dressurpferd ein Hengst, eine Stute oder ein Wallach ist. Das ist Geschmackssache des Reiters. Ein Dressurpferd darf keine Schrittprobleme haben und muss im Trab und Galopp ausdrucksstark wirken.